Info praktische Prüfung

Eine praktische Prüfung wird gesondert organisiert

 

Ablauf der Prüfung
Die praktische Prüfung läuft in etwa gleich ab wie auf den IMTA Level 2A Kursen

Es werden immer zwei Kandidaten gleichzeitig geprüft, d.h. einer wird der "Patient" des anderen

Zu ihrer Prüfung, die ca. 30 min dauert, ziehen Sie aus einem Fragenkatalog eine Karte mit drei unterschiedlichen Fragen (Differenzierung, Untersuchungstechnik, Behandlungstechnik).
Diese Aufgaben führen Sie während der praktischen Präsentation durch

Neben dem IMTA Prüfer kann auch der Arzt Fragen stellen, die sich auf den praktischen Teil beziehen bzw. auch die Erläuterung von z.B. Röntgenbildern beinhaltet

Da jeweils zwei Kandidaten geprüft werden, dauert eine Prüfungseinheit ca. 1 Stunde.
Bitte finden Sie sich immer 1h im Voraus ein

 

Prüfungskommission
Die Prüfungskommission besteht aus:

  • dem IMTA Prüfer
  • dem (vom fachlichen Beirat des DVMT vorgeschlagenen und vom IKK-Bundesverband anerkannten) Arzt, der auch als Prüfer fungiert
  • dem unabhängigen Beisitzer aus einem anderen manualtherapeutischen Konzept
  • dem Protokollführer aus dem DVMT Verband
  • ggf. dem Vertreter der Krankenkassen

Nach bestandener Prüfung erhalten Sie sofort Ihr Zertifikat, welches Sie zur Führung der Zulassungserweiterung "Manuelle Therapie" berechtigt.
(Selbstverständlich erst nach Vorlage bei den Krankenkassen)

Die Praktische Prüfung kann maximal 2 mal wiederholt werden.

 

Einspruch
Innerhalb von 10 Tagen nach der betreffenden Prüfung mittels eingeschriebenen Brief und Begründung beim DVMT Vorstand. Der DVMT Vorstand gibt innerhalb von 14 Tagen nach Eingang des Einspruches Bericht, ob dem Einspruch stattgegeben wird.

 

 

PS:

Nicht bestandene L2A Prüfung:
Die IMTA erkennt diese Zertifikatsprüfung als Ersatz für eine nicht bestandene IMTA Level 2A Prüfung an.

Sie können nach Bestehen der Zertifikatsprüfung im Kurssystem der IMTA weitergehen mit dem Level 2B.

Informationen über die Theorieprüfung

Am Ende des Zertifikatsmoduls wird die Theorieprüfung durchgeführt.

Die Prüfung besteht aus folgenden Kategorien:

Anatomie

Physiologie

Maitland® Konzept (C/O, P/E, Rx)

Biomechanik

Syndrome / Klinische Muster


Die Fragen sind je nach Kategorie unterschiedlich gewichtet

Mit mindestens 60% der maximalen Punktzahl ist die Prüfung bestanden

Die Prüfung besteht aus offenen Fragen (Essay Fragen) und drei multiple Choice Fragen

Diese multiple choice Fragen werden nur bewertet, wenn die Prüfung grenzwertig zwischen 55,01 % und 59,99% liegt

Diese drei Fragen müssen ausreichend beantwortet werden, damit die Prüfung als noch bestanden bewertet wird

Die Prüfungsdauer liegt bei 90 Minuten

Die Theorieprüfung kann maximal 2 mal wiederholt werden

 

Beispiel für eine Prüfungsfrage: Anatomie

Nenne 4 Ligamente, die für die Stabilität des Pelvis mitverantwortlich sind.

Antwort:

  • Lig. iliolumbale
  • Lig. sacroiliaca interossea
  • Lig. sacroiliaca dorsale
  • Lig. sacrotuberale
  • Lig. sacrospinale

 

Beispiel für eine Prüfungsfrage: Biomechanik

Beschreibe die Bewegungen von LF und Rotation in den Facettengelenken von C3-C7:

Antwort:
LF und Rot finden gleichsinnig gekoppelt statt, bei Rot sowie auch bei LF gleitet
das rechte superiore Facettengelenk nach caudal und das linke nach cranial.

Das Prüfungsergebnis wird Ihnen innerhalb von 2 Wochen zugesandt.
Während des Kurses wird auf die Prüfung näher eingegangen, um im Voraus; nach Möglichkeit; evt. Unklarheiten zu beseitigen.

 

Einspruch:
Innerhalb von 10 Tagen nach der betreffenden Prüfung mittels eingeschriebenem Brief und Begründung beim DVMT Vorstand. Der DVMT Vorstand gibt innerhalb 14 Tage nach Eingang des Einspruches Bericht, ob dem Einspruch stattgegeben wird.

 

Literatur zur Prüfungsvorbereitung:

Anatomie:
Jegliche Anatomiebücher mit folgendem Inhalt: Muskelanatomie, Nervenanatomie, Gelenksanatomie, Anatomie der WS

Physiologie:
van den Berg, F., (1998) Angewandte Physiologie Band 1: Das Bindegewebe des Bewegungsapparates verstehen und beeinflussen. Thieme Verlag

Butler D. (1995): Mobilisation des Nervensystems Springer Verlag (oder Englische Ausgabe von 1991)

Biomechanik / Funktionelle Anatomie:
Wirbelsäule Biomechanik: Kursskript Level 2a

Periphere Gelenke: Kapandji I. A., Physiologie der Gelenke Band 1 + 2

IMTA: Kursnotizen aus Level 1 und 2A

Clinical Reasoning:
Klinische Muster: Spezifische Merkmale aus Anamnese, Funktionsuntersuchung und Behandlung

Script und Kursnotizen aus IMTA Level 1 und Level 2A Kurs

 

Befund und Behandlungsbericht

Information über den zu erstellenden Befund- und Behandlungsbericht

Vor dem Zertifikatsmodul erstellt der/die Kurskandidat(in) einen Befund- und Behandlungsbericht mit den dazugehörigen Planungsschritten über 5 Sitzungen.
Die Körpertabelle wird als Deckblatt benutzt (die Clinical Reasoning Bögen sind nicht Bestandteil des eingereichten Befundes).

 

Körpertabelle für die Erstellung des Befundes

Notation Manuelle Therapie (Maitland®-Konzept) mit der DVMT-Schrift

In unserem Download-Bereich finden sie:

  1. eine Anleitung zum Gebrauch des Zeichensatzes
  2. ein Video zur Erklärung
  3. den Zeichensatz

 

Einzelheiten zum Gebrauch und zur Installation der Schrift, die leider nur mit Windows kompatibel ist, können Sie der Anleitung entnehmen. 

Der Download des Zeichensatzes ist auschließlich zum nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

 

Nachfolgend hier das Formular was von den Befundkorrektorinnen/ren ausgefüllt wird

Es ist nicht schwer einen guten Befund zu erstellen. Trotzdem kommt es leider ab und an mal vor, dass grundsätzliche Fehler, die zu einem "ungenügend" führen, gemacht werden. Wir haben diese ganz  grundsätzlichen Fehler hier nachfolgend zusammengefasst, um Euch Hilfestellung beim Vermeiden solcher Fehler zu geben. Viel Erfolg! :)

 

Der Befund wird nach folgenden Kriterien korrigiert:

1.) Personalien. Hobbies. Beruf. Diagnose.

 

2.) Subjektive Untersuchung: (Feststellen des Hauptproblems; Körpertabelle)

  • Qualifizierung der Symptombereiche, inklusive Abhaken der symptomfreien Bereiche und die Beziehung zwischen den Symptombereichen
  • 24-h-Verhalten
  • Genügend Asteriske der einzelnen Symptombereiche
  • Vollständige Qualifizierung der Aktivitäten auf Stärke und Irritierbarkeit
  • Hx, insbesondere Stadium und Stabilität des Problems
  • Effekt der bisherigen Therapien
  • Spezielle Fragen

3.) Planung der Funktionsuntersuchung:

  • Hypothesen bezüglich Quellen, beitragenden Faktoren
  • Vorsichtsituationen inkl. klinische Gruppe & Kontraindikationen
  • Dosierung bzgl. Reproduktion der Symptome
  • Anzahl der Tests und Testverfahren bis P1 oder L
  • Komplett geplanter Ablauf der Funktionsuntersuchung

4.) Funktionsuntersuchung:

  • Systematisch und vollständig
  • Logischer Aufbau
  • Ausschluss der möglichen beteiligten Komponenten
  • Genügende Kontrolle der Testverfahren und Rx Techniken durch Wiederbefunde

5.) Planung der nächsten Sitzung:

  • Welche Asteriske aus der C/O kontrollieren
  • C/O ergänzen
  • P/E Asteriske Wiederbefund
  • P/E gegebenenfalls ergänzen
  • Weitere Tests zur Beurteilung möglich beteiligter Komponenten
  • Erste Behandlungsgestaltung und Progression

 

6.) Berichte der nachfolgenden Sitzungen sollen die Punkte wie unter 5. beschrieben beinhalten.

  • Begründe im Bericht eventuelle Änderungen im Plan

 

7.) Die 4. Sitzung beinhaltet eine retrospektive Bewertung der ersten 4 Sitzungen.

 

8.) Die Schlussbehandlung(5. Sitzung) beinhaltet eine Schlussanalyse inkl. Prognose bezüglich des weiteren Verlaufes und die Anzahl benötigter Sitzungen; mögliche Restsymptomatik und bleibende Beeinträchtigungen.

 

9.) Die Notierung erfolgt systematisch gemäß der Vorlagen eines IMTA Level 1 Kurses.

  • Bitte versehen Sie ihren Befund - und Behandlungsbericht mit Namen.
  • Der Befund kann sowohl mit dem Pc als auch in gut lesbarer Handschrift erstellt werden. Lesbarkeit und der Inhalt des Befundes sind wichtiger als das Layout oder die Anzahl der Seiten.
  • Daher gibt es kein Minimum oder Maximum was die Anzahl der Seiten anbetrifft.
  • Für die Versendung auf dem Postweg eignen sich am besten oben links oder auf einem Seitenstreifen geheftete Blätter.
  • Der Name des Patienten sollte "anonymisiert" werden.
  • In der Kursgebühr des Zertifikatsmoduls ist die einmalige Korrektur des Befundes enthalten.
  • Der Befund wird mit "bestanden" oder "nicht bestanden" bewertet.
  • Bei der Bewertung „nicht bestanden“ ist die Einreichung eines neuen Befundes nötig und eine erneute Gebühr zu entrichten

 

Kurs Curriculum für Zertifikatsmodule des DVMT

Voraussetzungen der Teilnahme:

IMTA Level 2A Teilnahmezertifikat von einem bei dem IKK-Bundesverband gemeldeten Fachlehrer(in) und Kurszentrum

Patientenbericht von 5 Sitzungen

Zwischen dem ersten Tag der Manuellen Therapie Ausbildung

(Erster Tag des Level 1 Kurses) bis zur praktischen Zertifikatsprüfung (Letzter Tag der Ausbildung) müssen mindestens 2 Jahre liegen; der Zeitrahmen von maximal 4 Jahren sollte nicht überschritten werden.
Zwischen den einzelnen Kursabschnitten (Level1 / Level 2A / Zertifikatsmodul) sollten 3 Monate Abstand liegen.

Bei Unklarheiten bitte beim DVMT Fortbildungsbüro nachfragen

 

Leitziel des Kurses:

Der DVMT bietet diesen Kurs an, um die Kursteilnehmer(innen) unter anderem auf die vom IKK-Bundesverband zugelassene Zertifikatsprüfung vorzubereiten.

 

Richtziele des Kurses:

Am Ende des Kurses ist der/die Kursteilnehmer(in) in der Lage:
Spezielle theoretische Inhalte für die klinische Praxis umzusetzen

Eine vertiefte Beurteilung und einen Behandlungsplanung unter Einbezug von Weichteil- und Muskelproblematik durchzuführen

 

Grobziele des Kurses:

Der/die Kursteilnehmer(in) ist in der Lage die Techniken der IMTA Level 1 und 2A Kursen gemäß IMTA Curriculum & Syllabus adäquat durchzuführen

Der/die Kursteilnehmer(in) versteht und beherrscht die Inhalte bzgl. Anatomie, Biomechanik, Funktionelle Anatomie, Physiologie, Pathologie, Clinical Reasoning und Konzept-Denken durch Selbststudium und Kursvorbereitung

Der/die Kursteilnehmer(in) ist in der Lage spezielle Weichteiltechniken in Untersuchung und Behandlung einzubauen und anzuwenden

Der/die Kursteilnehmer ist in der Lage Techniken für Muskeldehnung und -kräftigung in klinisch relevanten Körperabschnitten in seinen Befund- und Behandlungsplan zu integrieren

 

Zentrale Thematik (Inhalte):

ICF (ICIDH) (ärztlicher Unterricht)

Selektierte Krankheitsbilder, wie z.B. Fibromyalgie, Osteoporose, CRPS I (ärztlicher Unterricht)

Kontraindikationen der Manuellen Therapie

Bildgebende Verfahren (ärztlicher Unterricht)

Geschichte der Manuellen Therapie (ärztlicher Unterricht)

Ansätze der Manuellen Therapie aus ärztlicher und physiotherapeutischer Sicht
(ärztlicher Unterricht; physiotherapeutischer Unterricht)

Biomechanik und deren klinische Anwendung: Vertiefung der Inhalte von IMTA Level 2A Kursen
(WS-Biomechanik), Konvex-Konkav Regel, Closed-packed Position

Die Bedeutung von Dysfunktionen in Weichteilen und Muskeln im Rahmen des Komponenten-Denkens in der Analyse von Bewegungsdysfunktionen

Weichteiltechniken und passive Muskel orientierte Techniken, wie z.B. Querfriktionen und Funktionsmassagen

Untersuchungs- und Behandlungstechniken in klinisch relevanten Körperabschnitten bzgl. Muskellängen und Muskelkraft
Zusammenhänge und Unterschiede bzgl. Muskellänge und Neurodynamik

Revision und Ergänzung von selektierten Untersuchungs- und Behandlungsbewegungen aus den IMTA Level 1 und Level 2A Kursen, gemäß IMTA Curriculum & Syllabus

Behandlungsaufbau und Progression der Behandlung unter Einbeziehung von Gelenks-, Neurodynamischen-, Weichteil- und Muskelorientierten Techniken

 

Kursleitung:

Ärztlicher Unterricht: Ärzte(innen), die vom fachlichen Beirat des DVMT ernannt und vom IKK-Bundesverband anerkannt worden sind

Physiotherapeutischer Unterricht: IMTA- Dozenten, die vom fachlichen Beirat des DVMT ernannt worden sind, welche ebenfalls beim IKK-Bundesverband als Fachlehrer Manuelle Therapie registriert sind

Kursassistenz: OMPT-DVMT Absolventen/innen im "Maitland® Konzept" (IMTA) oder IMTA-Assistenten/innen
Diese Assistenten/innen werden von dem fachlichen Beirat des DVMT ernannt

 

Lernzielkontrollen, Prüfungen:

Rückmeldung über den vorher eingereichten Befund- und Behandlungsbericht von 5 Sitzungen

Während des Kurses: durch Supervision, Selbstassessment

Theorieprüfung am Ende des Zertifikatsmoduls des DVMT

Praktische Prüfung an vom DVMT organisierten Prüfungstagen nach Abschluss des Kurses

 

Angebotsform des Kurses:

Der Kurs wird angeboten in Präsenzunterricht während 4 Kurstagen (Maximal 10 UE pro Kurstag).

 

Lernzeit, inkl. Selbststudium:

15 UE ärztlicher Unterricht

25 UE physiotherapeutischer Unterricht

Selbststudium: Vorbereitung auf den Kurs, inkl. Prüfungen mittels Literaturempfehlungen und regelmäßige Teilnahme an praktischen Übungsgruppen (z.B. Regionalgruppen)

 

Prüfungskommission:

Befund- und Behandlungsberichte werden von OMPT-DVMT-Absolventen(innen) korrigiert, die vom fachlichen Beirat des DVMT dazu autorisiert worden sind

Theorieprüfung: die Prüfung wird vom fachlichen Beirat des DVMT in Zusammenarbeit mit den Kursdozenten aufgestellt. Die Bewertung der Prüfung erfolgt durch den/die Kursdozent(in) (IMTA)

Praktische Prüfung: die Prüfungskommission besteht aus einem IMTA-Dozenten und einem Arzt, die vom fachlichen Beirat des DVMT ernannt worden sind und bei dem IKK-Bundesverband anerkannt sind

Weiter müssen anwesend sein: ein unabhängiger Beisitzer aus einem anderen Manualtherapeutischen Konzept (spezifisch: mit abgeschlossener Weiterbildung und anschließend mindestens 2-jähriger Berufserfahrung) und ein Protokollführer aus dem DVMT (spezifisch: OMPT-DVMT-Absolvent oder IMTA-Assistent)

Gegebenenfalls kann ein Gutachter der Krankenkassen als Beobachter anwesend sein

 

Anbieter - Kursorganisator:

Die Zertifikatsmodule werden ausschließlich vom DVMT organisiert und ausgeschrieben

Der DVMT organisiert diese Kurse jeweils in Norddeutschland, Mitte-Deutschland, Südwest-Deutschland und Südost-Deutschland

Der DVMT setzt sich mit den jeweiligen Kurszentren über die Raummiete einvernehmlich in Verbindung

 

Kursausschreibung:

DVMT Website: www.dvmt.org ständig aktualisiert

Zeitschrift Krankengymnastik 2x jährlich

Zeitschrift Manuelle Therapie 1x jährlich

Mitgliederrundschreiben 2x jährlich

 

Teilnehmerzahl:

Maximal 20, wenn 1 Fachlehrer den Kurs leitet

Maximal 28, wenn während des physiotherapeutischen Teiles des Kurses auch eine Kursassistenz anwesend ist

 

Gültigkeitsdauer des Zertifikates:

Unbegrenzt

 

Kurskosten:

In den Kurskosten für das Zertifikatsmodul sind die Korrektur des Befund- und Behandlungsberichtes, die Korrektur der Theorieprüfung und die praktische Abschlusspüfung inbegriffen

 

Bemerkungen:

Der DVMT meldet die Prüfungen bei den jeweiligen federführenden Krankenkassen des Bundeslandes an

Bei mangelnder Teilnehmeranzahl kann der Kurs bis maximal 6 Wochen vor Kursbeginn vom DVMT annulliert werden

Besondere Vereinbarung des DVMT mit der IMTA: Eine bestandene Zertifikatsprüfung (theoretische- und praktische Prüfung) berechtigt zur Teilnahme ab einem IMTA Level 2B Kurs; auch, wenn zuvor die IMTA Level 2A Prüfung nicht bestanden wurde

 

Glossar:

IMTA = Internationale Maitland Teacher Association

DVMT = Deutscher Verband für Manuelle Therapie e.V. (Maitland® Konzept)

IKK = Innungskrankenkasse, federführende Krankenkasse für die Zulassungserweiterung "Manuelle Therapie"

UE = Unterrichtseinheiten á 45 Minuten


Kursplätze

Manuelle Therapie (Maitland®Konzept) sowie Zertifikatskurse:

 

Als vom DVMT unabhängiger Organisator veranstaltet "DVMT Fortbildung" die Kurse im Auftrag des DVMT.
Zu den Kursen Kursen sind uns auch Nicht-Mitglieder des DVMT herzlich willkommen.
Bitte Anmeldungen und Anfragen bezüglich der Organisation der Kurse ausschließlich an "DVMT Fortbildung".

 

 

Fortbildungen

Sollte der von Ihnen gewünschte Kurs bei "DVMT Fortbildung" bereits ausgebucht sein,
können Sie sich über den nachfolgenden Link zur Seite der Imta informieren, wo weitere Kurse stattfinden.


Kurstabellen der IMTA für Kurse in Europa

 

Wichtige Hinweise

Sie können im Rahmen der Ausbildung Manuelle Therapie (Maitland® Konzept) auch nach Beginn der Ausbildung vom DVMT zu einem anderen Anbieter, und umgekehrt, wechseln.
(Vertragliche Bindungen, die Sie persönlich eingegangen sind, bleiben von dieser grundsätzlichen Möglichkeit natürlich unberührt).

Wenn sie an anderen, nicht vom DVMT organisierten Kursen teilnehmen wollen, machen wir Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass  die Kursorte, an denen Manuelle Therapie Kurse angeboten werden, auch von der IKK anerkannt sein müssen. Ist dies nicht der Fall, laufen Sie Gefahr, dass die Kassen Ihre Kursbestätigungen nicht anerkennen.

Von dieser Seite der IKK Heil- und Hilfsmittel-Richtlinien der IKK können Sie sich die aktuelle Liste (Bereich Heilmittel, Anlage 2, Manuelle Therapie) der von der IKK anerkannten Kursorte herunterladen. Sollten Sie an einem Zertifikatskurs oder einer Zertifikatsprüfung teilnehmen wollen, können Sie sich hier vergewissern, ob auch der beteiligte Arzt von der IKK anerkannt ist. Auch das ist Voraussetzung für eine Anerkennung durch die IKK.

http://www.ikk.de/ikk/generator/ikk/fuer-medizinberufe/heilmittel/3562.pdf

Aktualisierte Anlagen zu den gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen,
gemäß § 124 Abs. 4 SGB V mit Stand vom 26. Juli 2000

 

Bitte beachten Sie auch die weiteren Downloads, die wir auf unserer Download-Seite für Sie bereitgestellt haben.

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